Zimt gehört zu meinen Lieblingsgewürzen. Er ist einfach herrlich auf Cappuccino, im Apfelkuchen oder auch als Duftkerze. Die Verwendung dieses Gewürzes lässt sich bis ins Jahr 2700 v. Chr. Zurückverfolgen. Es wird weltweit in der Küche und als Medizin verwendet. Aber ab jetzt kannst du es auch für diese 6 folgenden Dinge im Garten einsetzen.

1 Keine Probleme mehr mit Ameisen

Ameisen sterben an Zimt. Wenn Ameisen Zimtpulver einatmen ersticken sie, da das Pulver ihre Atmungsorgane verstopft. Bonus: Der starke Geruch des Gewürzes überdeckt zudem den von Lebensmitteln, die die Ameisen dann auch nicht mehr riechen können.

2 Man wird Schimmel los

Indem man Zimt auf die Blumenerde streut, kann man Schimmel los werden. Beachte aber, dass das Pulver nur Schimmel an der Oberfläche bekämpft. Schimmel, der tiefer in der Erde sitzt, muss anderweitig bekämpft werden.

3 Schützt Stecklinge vor Krankheiten

Die Antischimmelwirkung von Zimt sorgt dafür, dass Stecklinge nicht krank werden. Junge Pflanzen sind oft gegen Schimmel und andere Krankheiten empfindlich. Halte die Stecklinge feucht und bestreu sie mit Zimt. Tue dies, bis sie anfangen zu wachsen.

4 Pflanzen werden stärker

Möchtest du z.B. einen Rosenstrauß (um)pflanzen, umtopfen oder schneiden? Stelle die Pflanze dann zuerst in einen Topf mit Zimt. Der Zimt wirkt wie ein Hormon auf die Wurzeln der Pflanze. Zudem sorgt das Gewürz dafür, dass mögliche Bösewichte verschwinden.

5 Kranke Pflanzen werden wieder gesund

Sprühe etwas Zimtpulver auf die Stelle, an der du die Pflanze (ausversehen) beschädigt hast. Das Pulver wird die Heilung der ‘Wunde’ beschleunigen und schützt die Pflanze gegen weitere Beschädigungen oder Krankheiten.

6 Keine Probleme mehr mit Mücken

Mücken mögen starke Gerüche nicht und werden diese darum meiden.